„Musik, die Geschichten erzählt“

„Musik ist für mich Geschichtenerzählen. Jedes Stück ist eine Momentaufnahme – höre, was sie erzählen.“

Meine Geschichte

Mein Name ist Zsolt Pataki, ich bin in Ungarn geboren und lebe derzeit in Deutschland. Musik spielte zum ersten Mal eine Rolle in meinem Leben, als ich 10 Jahre alt war, und mit 11 begann ich an der Plank-László-Musikschule Klavier zu lernen. Anfangs faszinierte mich die Welt der Synthesizer, später machte ich mich mit dem Soloklavier und dem Barpiano vertraut.

Mit 12 Jahren konnte ich bei meinen Schulprüfungen vor Publikum auftreten, und zwei Jahre später spielte ich mit der Schulband auf einem Open-Air-Festival in Deutschland. Mit 17 begann ich, eigene Lieder und Musik zu schreiben. Zuerst nur für mich selbst, dann schloss ich mich einer lokalen Band (Free Dance) an, für die ich den Großteil der Musik komponierte.

meine Inspiration

Die Quelle meiner Inspiration ist nie klar oder vorhersehbar. Sie kann vieles sein: ein tiefes Gefühl, ein Augenblick, ein Ereignis, eine Stimmung oder sogar die Stille der Umgebung.

Es gibt für mich kein „Sofort-Setzen“ ans Klavier, um etwas Neues zu komponieren. Das funktioniert bei mir nicht. Musik kommt immer von innen, aus einem inneren Drang heraus, der nur dann in mir erwacht, wenn ein besonderer emotionaler Zustand entsteht.

In diesen Fällen ist das Instrument nicht nur ein Werkzeug, sondern auch ein Begleiter, durch den ich Geschichten erzählen kann – ohne Worte.

Alben

Einzel

Reden, Kritik, Echos

Interviews und Albumrezensionen, die Sie meiner musikalischen Welt näherbringen – ausgewähltes Material, zuverlässige Quellen.

Interviews mit mir

Gespräch und Improvisation. Einblick in künstlerische Momente.

Albumrezensionen

Kathy Parsons' Rezension meiner Werke auf MainlyPiano.com

Eine kleine interessante Tatsache

Möchtest du wissen, wie meine Klavierstücke entstehen? Dann lies weiter!

Wie mache ich das?

Ich bin schon mehrmals gefragt worden, wie ich solche Klavierstücke komponieren kann.

Nicht etwa auf die klassische, traditionelle Weise, bei der Melodien in Form von Noten auf Papier festgehalten und so eine Komposition festgehalten wird. Meine fertigen Klavierstücke sind ausschließlich in meinem Kopf gespeichert. Bisher sind es etwa 50 Stücke. Es gibt keine Skizzen oder Partituren davon. Und um auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen: Wie mache ich das? Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Aber um es genauer zu erklären, möchte ich Ihnen meine Überlegungen dazu mitteilen.

Wenn Sie mehr über die Geschichte erfahren möchten, klicken Sie auf den Button und lesen Sie die ganze Geschichte.

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Hört mir zu.

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